Marie-Lou Fontaine, Leiterin der Pflegeeinrichtung „Garten der Freiheit“ in einem Vorort von Paris, strebte zwar danach, die Bewohner auf menschenwürdige Weise zu betreuen, hatte jedoch mit Personalmangel und dem Unverständnis der Mitarbeiter zu kämpfen. In dieser Situation lernte Marie-Lou die japanische Theaterregisseurin Mari Morisaki kennen und schöpfte Mut aus den Theaterstücken, die diese während ihres Kampfes gegen den Krebs entwarf. Durch den Zufall, dass ihre Namen ähnlich klingen, beginnen Mari und Marie-Loue einen Austausch, doch eines Tages geht es Mari plötzlich schlecht. Mit dem Fortschreiten von Maris Krankheit vertieft sich die Beziehung der beiden, und sie beginnen, sich auf einer seelischen Ebene zu verstehen.